Hunde in Indien

Straßenhunde in Indien

In Indien gibt es sehr sehr viele Straßenhunde. Eigentlich sieht man überall wo man hingeht Hunde. Diese Hunde haben kein Herrchen, wie es bei uns in Deutschland normal ist, sondern sie müssen sich so durch das Leben schleppen. Die Hunde leben von dem was sie auf der Straße finden können und wenn sie krank sind, dann sind sie krank. Das sind Zustände, die wir in Deutschland so nicht kennen. Bei uns sind alle Hunde mit Besitzer, nur selten gibt es freilaufende Hunde, und wenn doch, dann wird gleich der Hundefänger angerufen.

Tierschutz-Projekt in Indien

Um die wilden Hunde in den Griff zu bekommen, sollen sie gegen Tollwut geimpft werden und sterilisiert werden. Das Problem ist, dass die Krankheit Tollwut auch auf Menschen übertragbar ist und die Hunde sich ohne Sterilisation unkontrolliert vermehren. Der Verein Auroville International Deutschland e.V. hat ein Hilfsprojekt ins Leben gerufen, das die Sterilisierung und Impfung der Hunde finanziert. Spenden können an den Verein über Betterplace getätigt werden.

ABC/AR-Programme für die indischen Hunde

Es werden viele Freiwillige benötigt, die dabei helfen die Tiere einzufangen und nach der OP und Impfung wieder dort abzusetzen wo sie ursprünglich herkamen.

Vergleich zu Deutschland

In Deutschland sind die Hunde meistens zugehörig zu einer Familie. Außerdem haben sie zusätzlich noch eine gute Erziehung, damit das Zusammenleben mit ihnen erleichtert wird.

Hier ein Vergleich mit den Problemen, die die Deutschen mit ihren Hunden haben:

 

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